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Beachvolley Italienmeisterschaft

Wir gratulieren zum 3. Platz

In der vergangenen Woche fand in San Vito Lo Capo auf Sizilien die Italienmeisterschaft im Beachvolley der Schulen statt. Für Südtirol hatten sich die Mädchen des Gymnasiums “W.v.d.Vogelweide” Bozen mit Anika Bachmann, Carlotta Fleckinger und Marion Kritzinger sowie die Burschen des Sprachen- und Realgymnasiums “N. Cusanus” Bruneck mit Theo Hanni und Peter Seeber qualifiziert.
Die Koordinatorin des Schulsports Cristina Sartori sowie die Sportlehrerinnen Patrizia Gozzi und Elisabeth Tinkhauser begleiteten die Jugendlichen. Insgesamt waren 18 Mannschaften aus ganz Italien angetreten. Bei den Gruppenspielen am ersten Tag erreichten die Mädels, die in den Formationen Bachmann /Fleckinger und Bachmann /Kritzinger spielten, mit einem glatten Sieg und einer knappen Niederlage den 9. Zwischenrang. Hanni/Seeber kamen mit 2 Siegen auf den 4. Platz. Beide Teams wurden auf dieser Grundlage in den endgültigen Spielplan vom Freitag eingeordnet. Die äußeren Bedingungen verlangten den jungen Beachvolleyballern alles ab.
Das erste Spiel bestritten Anika Bachmann und Marion Kritzinger bei Nieselregen und leichter Brise gegen die späteren Zweitplatzierten aus Sardinien. Leider fanden Bachmann /Kritzinger nicht wirklich zu ihrem Spiel und verloren den ersten Satz knapp gegen die eingespielten, taktisch und technisch versierten Sardinnen. Im zweiten Satz fehlte dann etwas das Selbstvertrauen. Schade nur, dass damit das Turnier für die Mädchen schon vorüber war, weil sie am ersten Spieltag eine gute taktische und kämpferische Leistung gegen starke Gegnerinnen gezeigt hatten. Die Burschen siegten souverän gegen die Mannschaft aus dem Friaul und dann im Viertelfinale 2:1 gegen die aus der Toskana. Das eingespielte Duo zeigte Kampfgeist und kam mit den extremen Windverhältnissen besser zurecht als die Gegner. Damit war für sie das Halbfinale erreicht. Auch dieses Spiel gegen die starken Jungs aus dem Piemont war von starken Windböen und den damit verbundenen Schwierigkeiten geprägt, optimal zu spielen. Der erste Satz war hart umkämpft und ging knapp an die Gegner. Im zweiten Satz schafften Hanni und Seeber es nicht, dieses Ergebnis wegzustecken und verloren das Spiel. Damit blieb ihnen allerdings immer noch die Chance auf den dritten Platz, die sie gegen die Gastgeber aus Sizilien selbstbewusst und taktisch klug nutzten.
Dieser dritte Platz bei den Italienmeisterschaften ist als großer Erfolg zu werten, besonders angesichts der Tatsache, dass Südtirol nun wirklich (noch) nicht als ein Mekka des Beachvolley bezeichnet werden kann. Die Begleitpersonen waren voll des Lobes, weil die Jugendlichen in allen Situationen fairen Sportsgeist bewiesen haben. So macht Sport Laune und leistet einen wertvollen Beitrag zu einer gesunden Entwicklung der Jugendlichen, auch im Sinne der Völkerverständigung und gegenseitigen Toleranz.
 
 
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