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Jonglieren und Mathematik

Am Freitag, 10. April 2015, begrüßte die Schulgemeinschaft des Cusanusgymnasiums Herrn Prof. Dr. Andreas Hamel zu einem Vortrag mit dem Titel „Jonglieren und Mathematik“. Dazu wurden alle 4. Klassen eingeladen.

Was hat Jonglieren mit Mathematik zu tun? Auf den ersten Blick nichts, denn jongliert wird vor allem mit den Händen, bei Mathematik denkt man immer an abstrakte und komplizierte Ausdrücke und Zusammenhänge. Im Laufe der zwei Stunden haben wir dann die enge Verwandtschaft der beiden Fachgebiete auf unterhaltsame Art kennenlernen dürfen.

Zum einen haben wir versucht, für die Jongliermuster Axiome zu formulieren, und sie dann graphisch darzustellen. Aus den Diagrammen kann man einfache periodische Muster erkennen. Diese Muster sind Zahlenfolgen, die einerseits die Anzahl der verwendeten Bälle und die Reihenfolge der Bälle in den Händen darstellt.

Kann man auch den Umkehrschluss bilden? Ist es möglich, aus einer vorgegeben Zahlenfolge zu erkennen, ob es ein Jongliermuster ergibt und wie viele Bälle man verwenden muss? Ja, es ist möglich und relativ einfach. Den dazugehörigen Algorithmus haben die Schüler gemeinsam hergeleitet.

Zum Abschluss hat uns Herr Professor Hamel noch gezeigt, dass Jongliermuster in geometrischen Ornamenten und Trommelrhythmen zu finden sind.

 
 
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