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"Zeitkapsel" der 5aR 2014/15

Ein Projekt bei den FÜL-Tagen 2015

Die Klasse 5aR des Schuljahrs 2014/15 hat sich während der FÜL-Tage 2015 Gedanken darüber gemacht, wie sie sich in ihren späteren Jahren noch an ihre „geile“ Jugendzeit erinnern könnte. Dem Lehrer Christof Wiedemair kam die Idee, eine Zeitkapsel zu vergraben und diese mit ausdrucksstarken, persönlichen und zeitbezogenen Gegenständen zu füllen.
Da dieses Projekt vom 4. bis 6. Mai, also unmittelbar nach der Maturareise nach Berlin stattfand, gab es genügend Inspiration und Erinnerungen, die mit in die Zeitkapsel wandern sollten. An jedem der drei Tage wurde hart und nach einem straff durchorganisierten Programm gearbeitet.  

Am ersten Tag wurde in der Gruppe ausdiskutiert, welche Inhalte die Zeitkapsel füllen sollten und aus welchem Material sie am besten bestehen sollte. Einige Schüler übernahmen Spezialaufgaben, so sollten beispielsweise die Schülerinnen Alexandra Kammerer und Julia Hilber mit Videokamera bewaffnet für eine unterhaltsame Prozessdokumentation sorgen. Das hollywoodreife Ergebnis ihrer Bemühungen findet sich unten bzw. unter diesem Direktlink: https://youtu.be/vfBNAnBET44.

Am zweiten Tag wurde am Inhalt der Zeitkapsel gearbeitet! Die 21 Schüler der Klasse gingen in sich und verfassten Briefe an ihr zukünftiges Ich. Alte technologische Geräte wie z.B. Handys wurden gesammelt, Videos der aktuellen Brunecker Innenstadt gedreht und noch einige Fotos und Zitate der einmaligen vergangenen fünf Jahre in der Kapsel deponiert. 

Am dritten Tag machte sich der Tross auf den Weg, die Kapsel zu vergraben. Nach einem anstrengenden und steinigen Fußmarsch über Feld und Flur erreichte die Klasse angeführt von ihrem Mathelehrer Christof Wiedemair die zuvor gewählte, streng geheime Grabungsstelle. Nun ging es um pure Muskelkraft!

Tatkräftig griffen die männlichen Mitglieder der Klassengemeinschaft zur Schaufel und Spitzhacke und gruben ein Loch von etwa einem Meter Tiefe in den felsigen Grund. Christof Wiedemair beobachte die Arbeit mit kritischem Blick, um am Ende dem beinahe fertigen Loch den letzten Feinschliff zu verpassen.

Nach dem Vergraben der Kapsel wurde ein Abschlussfoto geschossen, zur Erinnerung an dieses anstrengende und schweisstreibende, aber auch bahnbrechende und kreativ fordernde Projekt. Die Klasse hatte viel Spaß in diesen denkwürdigen drei Tagen im Mai 2015! Im Mai 2040 sieht man sich in alter Frische zum Ausgraben wieder! :)


 
 
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