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Das Leitbild der Schule

Leitbild und Schulprogramm sind der sichtbare Ausdruck unseres Bemühens, bewusst und aktiv das Leben an der Schule zu gestalten, Grundgedanken und Zielvorstellungen zu formulieren, denen sich unsere Arbeit verpflichtet, sowie die Richtung zukünftiger Entwicklung festzulegen.

Das Leitbild des Sprachen- und Realgymnasiums Bruneck macht das Profil der Schule nach innen und nach außen sichtbar und gibt unserer Arbeit Orientierung.

Das Schulprogramm konkretisiert die Grundsätze des Leitbildes, es bezieht alle wichtigen Aspekte schulischen Lebens ein und schafft Basis und Rahmen für das Schulleben und den Unterricht. Damit ist es weniger langfristig angelegt als das Leitbild und muss in jedem Schuljahr überprüft und aktualisiert werden.
Wir verstehen unsere Schule als einen Ort des Lernens und der Vorbereitung auf das Leben. An diesem Ziel arbeiten Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam. Wir streben ein ausgewogenes Bildungsangebot an.




UNSER LOGO

Das Pendel, Symbol für die wissenschaftlichen Kategorien von Raum, Zeit und Kausalität, steht für Dynamik und Bewegung.
Bewegung ist Innovation. Diese bedarf aber der sprachlichen Manifestation und Vermittlung. All unser Streben dient – über jeden Pendelschlag hinaus – dieser Symbiotik.






UNSER NAMENSGEBER

Nikolaus Cusanus (1401-1464)
Bedeutender Humanist und Universalgelehrter
Kardinal, Bischof von Brixen



Nikolaus Cusanus, dessen Name unser Gymnasium etikettiert, war ein nahezu allumfassendes Universalwissen eigen. Er erstarrte angesichts dessen jedoch nicht in plakativer Selbstzufriedenheit und dünkelhaftem Snobismus.

Er blieb neugierig, wissbegierig und durchbrach somit das konventionelle, traditionelle Denken seiner Zeit. Seine Thesen vom Weltall ohne Mittelpunkt, von der Grenzenlosigkeit des Universums waren zukunftsweisend und schließlich bahnbrechend.

Unser Gymnasium hat den Anspruch, diese Kontinuitätslinie des Bewahrens und des Aufbrechens fortzusetzen. Auf der Basis einer konsistenten Allgemeinbildung soll die Offenheit, die Bereitschaft, noch nicht erschlossene Territorien des Wissens zu erkunden, zum primären intellektuellen Leitmotiv sämtlichen Lehrens und Lernens werden.

Wichtigster Wegweiser im Kontext dieser Intention ist und bleibt die von Cusanus konstatierte DOCTA IGNORANTIA, das Wissen um das Nichtwissen. Hybris mündet nämlich zwangsläufig in dogmatische Erstarrung und rechthaberische Impertinenz.

UNSER LEITBILD

1. Unsere Schule ist Arbeits- und Lebensraum und versteht sich als Teil des gesellschaftlichen Lebens.

2. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, die Direktion, die Eltern und das nicht unterrichtende Schulpersonal engagieren sich gemeinsam für die Schule.

3. Wir schaffen eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens und gehen respektvoll miteinander um.

4. Wir nehmen die Individualität jedes Einzelnen ernst.

5. Direkte und offene Kommunikation sowie Transparenz sind für unsere Schule Grundlage des Zusammenlebens in der Schulgemeinschaft.

6. Gemeinsam mit den Eltern trägt das Kollegium die Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Schülerinnen und Schüler.

7. Lehrerinnen und Lehrer kooperieren in fachlichen, pädagogischen und erzieherischen Fragen.

8. Lehrerinnen und Lehrer tragen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern Verantwortung für die Gestaltung des Unterrichts.

9. Wir nehmen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Fähigkeiten wahr und ermutigen sie, diese einzubringen.

10. Durch die Gestaltung des Schullebens schaffen wir Möglichkeiten zur Identifikation mit unserer Schule.


UNSERE UMSETZUNG IM SCHULALLTAG


Gestaltung des Schulalltags
allgemeinbildendes Fachangebot – vielfältiges Wahlfachangebot – Projekte im naturwissenschaft-lichen und sprachlichen Bereich – Sportveranstaltungen – Stärkung der physischen, psychischen und sozialen Gesundheit

Soziales und kulturelles Engagement mit außerschulischen Partnern
Studien- und Berufsorientierung – Praktikum – Besuch kultureller Veranstaltungen (Theater, Museen, Lesungen, Autorenbegegnungen) – Partnerschulen - Sportwettbewerbe

Über den Unterricht hinaus
Elternabende – Tag der offenen Tür – Eltern- und Schulrat – Klassenratssitzungen mit Eltern-vertretern – Fortbildungen

Respekt
freundlicher Umgangston – Gesprächskultur – Höflichkeit – gegenseitige Rücksichtnahme – keine Ausgrenzung – keine Herabsetzung

Soziales Lernen
gemeinsames Vertiefen von Lernstrategien – gegenseitige Unterstützung – Stärkung der Teamfähigkeit und des Teamgeistes – Erarbeiten von Problemlösestrategien – Engagement für die Klassen- und Schulgemeinschaft – Herbst- und Maiausflüge – Projekte und Exkursionen

Förderung
breites Lernangebot – differenzierender Unterricht – Fördermaßnahmen zur Unterstützung von schwächeren Schülerinnen und Schülern – Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund – Förderung begabter Schülerinnen und Schüler – Auslandsjahr und Zweitsprachenjahr – fächerübergreifendes Lernangebot

Im Gespräch bleiben
Lehrer-Schüler-Gespräche – Elternsprechtage – Elternabende – Elternbriefe – Einzelsprechstunden der Lehrpersonen – aktuelle Informationen auf der Schulhomepage und den Anschlagtafeln

Instrumente der Konfliktbewältigung

Schlichtungskommission – Notfallmanagement - ZIB

Transparenz bezüglich der schulischen Anforderungen
kompetenzorientierte Curricula – Nachvollziehbarkeit der Notengebung und Bewertung – Orientierung an Schulordnung und Schülercharta

Einbeziehung der Eltern in die schulische Arbeit
Klassenratssitzungen mit Elternvertretern – Elternrat – Schulrat – Landesbeirat der Eltern

Informationsfluss Eltern/Lehrer
regelmäßige Gespräche zwischen Lehrern und Eltern – Einbeziehung der Eltern bei der praktischen Umsetzung von schulischen Veranstaltungen

Klassenratssitzungen
Absprache über Klassenziele – Fördermaßnahmen – Sozialverhalten – fächerübergreifendes Arbeiten – Tätigkeitenpläne der einzelnen Klassen

Teambildung
Teamunterricht – Integrationsunterricht – fächerübergreifendes Lernangebot – Hospitationen – Pädagogischer Tag

Fachbezogene Konferenzen
Absprache über Unterrichtsschwerpunkte in Fachgruppensitzungen – Arbeitsgruppen in verschiedenen Bereichen – Koordinatorensitzungen – Plenarsitzungen - Direktionsrat

Mitgestaltung des Unterrichts durch Schüler

Referate – Projekte – Recherche – Möglichkeit der Evaluation

Angemessene Arbeitshaltung
Pünktlichkeit – Verlässlichkeit – Motivation - Konzentration

Rechte und Pflichten
laut Schülercharta und Schulordnung

Zeit und Raum für Entfaltungsmöglichkeiten im sprachlichen, wissenschaftlichen, technischen, künstlerischen, sportlichen und sozialen Bereich
Philosophie-, Mathematik-, Chemieolympiaden - Känguru der Mathematik – Invalsi - Lesewett-bewerbe – Astrogruppe – Schülerwettbewerb Politische Bildung – Schülerzeitung – Theater – Orchester – Chor – Schulband - Sprach- und Sportwettbewerbe – Sprachzertifikate – Schulpartnerschaften - ECDL-Computerführerschein – Praktika - Wahlfächer – fächerübergreifendes Lernangebot

Feste, Feiern, Traditionen
gemeinsamer Schuljahresbeginn und Schuljahresabschluss – Schulfest - Sporttage

Wettbewerbe
schulinterne Sportwettkämpfe – Lesewettbewerbe – Medien-Workshops – Sprachenwettbewerbe in Italienisch, Englisch, Französisch und Latein – Modellierungswoche Mathematik – Talente-Tage
 
 
 
 


 
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