Projekte im Bereich Sprachen


Schuljahr 2021/22

Vortrag Yves Kizito Menanga

Am Freitag, den 27. Mai durften die SchülerInnen der Klassen 5bS und 5cS im Rahmen des Englischunterrichts an einem Vortrag teilnehmen. Dieser wurde von Prof. Yves Kizito Menanga geleitet und organisiert. Prof. Menanga, gebürtiger Kongolese, übt seinen Beruf als Priester in Bruneck aus und hat seinen Abschluss in den Fächern Philosophie und ,Peace Studies' erworben. Mit diesem kostbaren Wissen gab er den Schülern einen Einblick in die Materie.
Mit diversen Experten, die via GoogleMeet eingeladen wurden, brachte er den Schülern das Konzept der ,Peace Studies' näher. Hannah Smidt, nun Professorin und Dozentin an der Uni Zürich, sprach über ihren Werdegang und erzählte von ihrem Aufenthalt an der Elfenbeinküste in ihrer Funktion als Friedenswissenschaftlerin; in diesem Kontext wurde auch über den aktuellen Ukraine-Konflikt diskutiert.
Edwige Flora Touali Dansi hingegen berichtete über ihr Wirken als Menschenrechtsbeauftragte der UNO im Tschad. Ihre Aufgabe als Mitarbeiterin der UNO besteht darin dazu beizutragen, möglichen Menschenrechtsverletzungen vorzubeugen und damit verbundene Programme zu fördern und zu unterstützen.
Während Prof. Smidt ihre Ausführungen in englischer Sprache hielt, bediente sich Dansi der französischen Sprache, was selbstverständlich den Sprachkenntnissen unserer SchülerInnen entgegenkam. Für die RussischschülerInnen im Raum erklärten sich die FranzösischschülerInnen bereit, ins Englische zu übersetzen.
Prof. Menanga erzählte den SchülerInnen auch vieles über sein Herkunftsland. In diesem Kontext wurde auch Dr. Willy Moka-Mubelo eingeladen, Professor für Philosophie am Boston College. Er berichtete von den politischen Zuständen im Kongo und über den Fakt, dass jeder von uns ein Stück Kongo mit sich trägt, nämlich in unseren Handys. Das Abbauen der Metalle, die für die Produktion von technischen Geräten notwendig sind, ist eine beherrschende Problematik im Kongo. Er betonte auch die Bedeutung von Gerechtigkeit und Versöhnung, ein Thema, zu dem er bereits mehrere Fachbücher publiziert hat.
Abgeschlossen wurde der informative Vormittag mit kongolesischem Tanz und Musik.
Beide Klassen bedanken sich bei Prof. Yves Kizito Menanga für den Besuch und die sehr interessanten Einblicke in die Friedensforschung und die Landschaft und Kultur des Kongo.


Progetti: "Le donne di Dante" e “Dante Express”

In occasione della Giornata della Dante del 10 maggio, sono stati premiati gli studenti che si sono distinti nello studio dell’italiano, tra cui il nostro Nathan Migliorati della 1eR, finalista alle Olimpiadi Nazionali di Italiano che è da poco ritornato da Roma, dove si sono svolti i festeggiamenti ufficiali della manifestazione.  

Alla classe 3aS è stato assegnato il 1°Premio di Cultura 2022 ex aequo per il progetto “Le donne di Dante” e il progetto “Dante Express”.


Die Gewinner unserer Lesezeichen Challenge "Lies mich" stehen fest!

42 Schüler*innen haben im Zeitraum Jänner/Februar ein selbstgestaltetes Lesezeichen bei uns in der Bibliothek abgegeben! Im März konnte das ganze Haus über die Sieger abstimmen. Nach Auszählung aller 223 Votes, gratulieren wir Binanzer Andrea, Gatterer Sandra und Hackhofer Anna (alle 2cR) zu den ersten 3 Plätzen! Sie dürfen sich über ein Buchgeschenk und einen lebenslangen Vorrat an Lesezeichen freuen. Der Buchgutschein, den wir unter allen Teilnehmern des Votings verlost haben, geht an Plotegher Selina aus der 1bS.
Binanzer Andrea 2cR     Momo - 36 Stimmen
Gatterer Sandra 2cR     Das geheime Leben der Bäume - 22 Stimmen
Hackhofer Anna 2cR     Wunder - 20 Stimmen
Pider Nina 2cR     Eppure cadiamo felici -14 Stimmen
Zöschg Laurin 1ceR     Wunder - 12 Stimmen
Horvat Hannah 5cR     A court of silver flames - 12 Stimmen


Auf die Bühne, fertig, los! Russische Theaterwerkstatt ist wieder da!

Давайте, поехали! Русский театр снова на сцене!

Am 29.03.2022 hatten die russischen SchülerInnen der Klassen 2bS, 2cS, 3aS und 3bS erneut die Möglichkeit, an der   russischen Theaterwerkstatt zu schnuppern. Die theatralisch-konturierten Unterrichtsstunden wurden unter der Führung unseres eingeladenen Gastes, der ausgebildeten Theaterpädagogin Jana Konyaeva abgehalten.
Die RussischschülerInnen versuchten das Theaterstück zum Thema „Geburtstag“ auf Russisch schauspielerisch zu gestalten.  Alle hatten Spaß daran und konnten viel aus diesen Stunden lernen.
Hier sind ein paar Eindrücke von unseren SchülerInnen, die daran teilgenommen haben:
Ich fand diese Theaterwerkstatt sehr spannend, es war für mich ein schönes Erlebnis in russischer Sprache ein kleines Theater zu „produzieren“. Selbstverständlich war auch dementsprechend die Stimmung hervorragend und ich denke, es hat jedem gefallen. Jana, die Theaterpädagogin, hat uns alles ausführlich und genau erklärt, was für manche Rollen sehr hilfreich war. Die Gruppe hat sich bemüht das Theaterstück so gut wie möglich einzustudieren und es dann zu präsentieren. Ich hoffe sehr darauf, dass Jana uns nächstes Jahr besuchen kommt, damit wir das nochmals wiederholen können. (Klasse 2aS)
Ich fand es sehr interessant und eine sehr angenehme und lehrreiche Alternative zum üblichen Unterricht.  (Klasse 2aS)
Es hat mir sehr gefallen und ich fand es gut, denn man steigerte auch sein freies Sprechen in Russisch. (Klasse 2aS)
Mir hat das Projekt sehr gut gefallen. Es war sehr lustig. Ich denke auch, dass es lustig war einen Geburtstag nachzuspielen. Eine andere Sache, die mir noch gefallen hat, war, dass wir das Projekt mit der anderen Klasse gemacht haben. Sehr schön! (Klasse 2bS)
Ich fand das Theater-Projekt mit dem Thema „Geburtstag“ sehr interessant und ich habe viel Neues gelernt. Auch hat es mir viel Spaß gemacht. (Klasse 2bS)
Das Projekt mit Ihnen hat mir sehr gut gefallen! Es war sehr interessant und auch lustig. Ich habe ein bisschen Russisch und auch Italienisch gelernt. Sie waren sehr freundlich und sympathisch. Wenn es die Möglichkeit gäbe, würde ich das Projekt nochmal machen. (Klasse 2bS)
Mir hat das Projekt „Russische Theaterwerkstatt“ gut gefallen. Ich finde, dass es sehr viel Spaß gemacht hat eine Rolle zu spielen, sich passend dazu zu verkleiden und in Russisch zu sprechen. Meiner Meinung nach war das Projekt sehr gut geplant und wir haben 2 Stunden optimal genutzt. Am besten hat mir gefallen als wir das russische Geburtstagslied gesungen haben, aber auch alles andere war unterhaltsam. Ich hoffe sehr, dass wir in Zukunft nochmal etwas Ähnliches machen! (Klasse 3aS)
Mir hat das russische Theater sehr gut gefallen, da ich sehr interessant fand, dass wir unsere Rollen selbst aussuchen durften und sie auch verschieden interpretieren konnten. Am besten hat mir der Schluss gefallen, als wir alle gemeinsam gesungen haben. Einen solchen Workshop würde ich gerne wieder machen, da ich finde, er weckt die Freude am Lernen. (Klasse 3aS)
Der Theaterworkshop letzte Woche hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viel Neues gelernt und bin der Meinung, dass das Erlernen einer Sprache auf diese Weise die Fähigkeiten der Schüler hervorhebt, indem es das Sprachenlernen mit Rollenspielen und lustigen Lernmethoden verbindet und die SchülerInnen motiviert. Die Theaterpädagogin, die uns in diesen zwei Stunden begleitet hat, war sehr nett und lustig. Mir hat es sehr gut gefallen, wie sie uns erklärt hat, was zu tun war und wie wir unsere Rollen spielen sollten. Auch die Kostüme waren sehr lustig und passten gut zum Stück. (Klasse 3aS)
Mir hat das Projekt sehr gut gefallen, weil es etwas anderes und sehr Abwechslungsreiches war. Wir konnten neue Wörter lernen und unsere Russischkenntnisse in das Theater einbauen. Durch gute Unterstützung konnten wir in nur kurzer Zeit ein gutes Ergebnis erzielen und viel Spaß zusammen haben. (Klasse 3bS)
Das Theater hat mir sehr gefallen, denn das Thema hat zu unsrem Unterricht gepasst und deshalb kannten wir auch die nötigen Vokabeln. Es war eine Abwechslung für uns und wir haben auch viel zu der russischen Feier gelernt, wir haben gelernt, wie die Russen den Geburtstag feiern. Es hat mir sehr gefallen, dass auch die Musik dabei war. (Klasse 3bS)
Im heurigen Jahr hatten wir die Möglichkeit, an einem besonders spannenden und abwechslungsreichen Workshop teilzunehmen: Eine russische Schauspielerin stellte sich bereit, zwei Stunden pro Klasse eine Szene aufzubauen, einzuüben und vorzuspielen vor laufender Kamera. Anfangs wurden die Rollen verteilt, anschließend erhielten die SchülerInnen ihre Kostüme und schon konnte es losgehen. Mit viel Motivation und Enthusiasmus zeigte uns die russische Schauspielerin, wie man sich auf einer Bühne präsentiert und wie in kurzer Zeit ein tolles Theaterstück entstehen kann. Die zwei Stunden waren sehr gut geplant und organisiert, da die ganzen notwendigen Utensilien und Kostüme vor Ort waren. Außerdem wurde das Spiel von einigen SchülerInnen musikalisch begleitet, womit die Stimmung noch festlicher und lustiger wurde. Mit viel Spaß wurde uns beigebracht, wie die russische Bevölkerung eigentlich Geburtstag feiert und wie temperamentvoll sie sein kann. Die Schauspielerin sprach in Russisch mit den TeilnehmerInnen und somit wurde nicht nur die Kultur, sondern auch die Sprache Russlands näher kennengelernt. (Klasse 3bS)


Multi Culti Sanus - Vielfalt belebt die Sinne

Sprachenfestival am 17.02.2022

Am 17. Februar 2022 durften wir, die Schüler*innen der zweiten Klassen des Sprachen- und Realgymnasiums, am Sprachenfestival teilnehmen. In diesem Jahr stand es unter dem Motto „Multi Culti Sanus – Vielfalt belebt die Sinne“. Wir konnten in verschiedene Fremdsprachen hineinschnuppern und erlebten einen interessanten und sehr lehrreichen Vormittag.

Am Morgen versammelten wir uns in der Aula, wo uns die Direktorin Anna-Maria Klammer begrüßte. Sie betonte in ihrer inspirierenden Rede, dass es im Sprachen- und Realgymnasium viele Schüler*innen verschiedener Nationen gebe und dass die „Sprache ein Türöffner zu einer neuen Nation und Kultur“ sei. Anschließend brachte die aus dem Gadertal stammende Musikerin und Liedermacherin Anita Obwegs einige ihrer selbstgeschriebenen ladinischen Lieder dar und begleitete sich selbst dazu mit dem Akkordeon und der Gitarre. Sie erzählte uns, was sie dazu gebracht habe, ladinische Lieder zu schreiben und was sie auf diesem Weg alles gelernt habe. Ihre Beziehung zur ladinischen Sprache bezeichnete sie als „Hassliebe“ und sie erzählte uns, dass sie sich in ihrer Kindheit und Jugend manchmal sogar dafür geschämt habe, ladinisch zu sprechen. Mittlerweile habe sie aber zu ihrer Muttersprache zurückgefunden und genieße es, ladinische Lieder zu schreiben und zu singen. Ihr Beitrag war für uns sehr interessant und als sie uns allen ein ladinisches Lied beibrachte, waren wir voller Elan dabei. Am Ende verabschiedete sie sich, indem sie uns mit auf den Weg gab, uns selbst immer treu zu bleiben. Ihr gelinge das mittels ihrer ladinischen Musik, wie sie betonte.

In den darauffolgenden drei Stunden standen verschiedene Fremdsprachenkurse auf dem Programm, bei denen wir mit Sprachen in Berührung kamen, die wir kaum bis gar nicht kannten. Nähergebracht wurden uns diese von Schüler*innen mit ausländischen Wurzeln, die das Sprachen- und Realgymnasium besuchen. Wir erfuhren vieles über die Kultur und Geschichte der Länder, aus denen sie stammen, und wir lernten sogar einige Sätze in der jeweiligen Sprache zu sprechen bzw. auch zu schreiben. Wir, die Schüler*innen der Klasse 2cR, bekamen unter anderem Unterricht in Urdu, einer Sprache, die in Pakistan gesprochen wird. Die meisten von uns hatten noch nie etwas davon gehört und deshalb waren wir alle besonders gespannt. Wir erfuhren viel über Pakistan und die Lebensweise der Menschen dort und es wurden uns die Grundlagen der arabischen Schrift, die auch für Urdu benutzt wird, beigebracht. In der nächsten Stunde lernten wir, uns auf Russisch vorzustellen und unseren Namen zu schreiben. Am Schluss konnten wir unser Wissen in einem Kahoot – Quiz unter Beweis stellen. Auch der Unterricht in Ladinisch war sehr interessant. Wir lernten verschiedene Tiernamen und Farben auf Ladinisch, die wir uns gut merken mussten, da am Ende ein Wettkampf zwischen zwei Teams stattfand. Die Gewinner*innen wurden auch belohnt.  

Nach der Pause ging es für uns wieder zurück in die Aula. Dort führten Georg Aichner und Markus Schwärzer ein Theaterstück mit dem Titel „Multi Culti im Tierreich“ auf. Alle waren sehr begeistert von der Schauspielkunst der beiden Lehrpersonen und am Ende gab es viel Applaus. Anschließend stand eine Schatzsuche an. Die Englischlehrerin Brigitte Taschler erklärte uns die Regeln für diese, und dann machten wir uns in Kleingruppen auf den Weg. Wir mussten mithilfe unserer Smartphones Aufgaben lösen, die uns durch die Schulzone führten. Die Rätsel waren teilweise in Fremdsprachen verfasst, was die Schatzsuche ziemlich knifflig machte, da keine Wörterbücher und Online-Übersetzer genutzt werden durften. Doch am Ende schaffte es jede Gruppe ins Ziel und die schnellste pro Klasse wurde am Ende des Tages in der Aula zum Sieger gekürt und erhielt einen Preis. Das Sprachenfestival war für uns ein besonderes Erlebnis, das den Schulalltag bereichert hat. Wir konnten daraus wichtige Erkenntnisse für unser Zusammenleben mit Menschen anderer Nationen, Kulturen und Religionen gewinnen. 

Anna Sophia Steger, 2cR


Die Ausstellung der verborgenen Dinge

Die Klasse 4bS nimmt heuer am Wettbewerb „Du schreibst?“ teil. Hierfür verfassen wir Texte zum Thema „verborgen“. Zum Einwärmen und Sammeln von Ideen haben wir heute eine Ausstellung der verbogenen Dinge veranstaltet.


Добро пожаловать на нашу кухню! Herzlich willkommen in unserer Küche!

Habt ihr jemals etwas von “Borsch” gehört? Oder wusstet ihr, dass Lebkuchen Wahrzeichen einer russischen Stadt sind?

Russischschüler *innen der dritten Klassen haben sich zu Hause passend zur Weihnachtszeit auf eine kulinarische Reise begeben: Sie haben die Kochschürzen ausgepackt, die Kochlöffel geschwungen und ihren Ideen freien Lauf gelassen. Es wurde gekocht, gebacken und gefilmt. Entstanden sind kreative DIY-Videos, die euch herzlich dazu einladen, die leckeren Gerichte allein, mit Freunden oder mit der Familie nachzumachen.

Wir wünschen euch gutes Gelingen, lasst es euch schmecken!

Приятного аппетита и с Рождеством!

Frohe Weihnachten wünschen Russischschüler*innen der Klassen 3aS und 3bS!


Russische herbstliche Lyrik

Im Rahmen eines Russischen Tages  fand im Oktober unter der Leitung von Frau Prof. Svetlana Kravchenko ein Projekt statt, das der wunderschönen Jahreszeit, dem Herbst, gewidmet war. Dieses Projekt in Form eines Wettbewerbs hat die Russischschüler*innen der dritten und vierten Klassen motiviert, die ausgewählten bekannten Gedichte der russischen Dichter wie Puschkin, Lermontov, Jessenin, Bunin usw. künstlerisch zu gestalten und auswendig vorzutragen. Das Projekt wurde durch stimmungsvolle herbstliche klassische Musik und eine ausgewählte Bildergalerie von bekannten russischen Malern konturiert. Die besten Darbietungen wurden auch prämiert.

 


Schuljahr 2020/21

Cusanus goes Balkan

Am 25. Februar 2021  fand auch heuer das Sprachenfestival für die Schüler*innen der zweiten Klassen statt. Obwohl es online stattfinden musste, wurden den interessierten Schüler*innen Sprachkurse, Vorträge, Kurzfilme und verschiedene Aktivitäten rund um die Staaten und Sprachen des Balkans geboten. Neugierig und enthusiastisch probierten die sieben beteiligten Klassen neue Sprachen aus und konnten auch das eine oder andere über die Balkanhalbinsel erfahren. Eine Erfahrung, die sie jederzeit wiederholen würden - vorzugsweise aber gemeinsam in der Klasse!

Mir hat das Sprachenfestival recht gut gefallen, die Vorträge waren gut vorbereitet, interessant und enthielten viele Informationen. Es war auch sehr lustig, dass wir alle einbezogen wurden und sprechen durften. Der Kurzfilm war etwas weniger interessant, aber ansonsten fand ich es sehr toll. Es war eine tolle Abwechslung zum Unterricht und ich würde mich auf ein weiteres Sprachenfestival freuen. (Klasse 2bR)

 

Mir hat das Sprachenfestival sehr gut gefallen. Es war sehr interessant zu hören, wie die Sprachen klingen. Am Besten hat mir Kurdisch/Türkisch gefallen, weil wir da auch viele Wörter beigebracht bekommen haben und es sehr lustig war, die Wörter zusammen nachzusprechen. Die Präsentation von Bulgarien war sehr informativ und interessant und hat mir auch sehr gut gefallen. (Klasse 2cS)

 

Mir hat alles sehr gut gefallen. Besonders der Vortrag über Bulgarien, der strukturiert, informativ und schön zuzuschauen war. Bei der Albanischstunde fand ich es interessant, neue Begriffe zu lernen. Was ich auch gut fand, waren die lehrreichen Spiele, die wir gemacht haben. Ich habe viel Neues und Interessantes über Länder, Sprache und Kultur erfahren! (Klasse 2aS)

 

Danke an alle, die zum Gelingen des heurigen Sprachenfestivals beigetragen haben!

hvala - ευχαριστώ - mersi - хвала - teşekkürler - faleminderit - 

merci / blagodaria -  spas  blagodaram - mulţumesc


Russische Modeschau

Russisch hat am Cusanus-Gymnasium mittlerweile ein lange Tradition. Wer denkt, dabei geht es nur um reines Vokabelpauken, hat sich getäuscht. Russischer Volkstanz und russisches Kochen gehört zum Projektunterricht wie Modenschau auf Russisch. Sehen Sie im Video Ausschnitte aus einer Modenschau der Klasse 2cS unter der Leitung von Frau Prof. Svetlana Kravchenko. Entstanden ist die Präsentation im Rahmen des Fächerübergreifenden Unterrichts zusammen mit Multimedia.


Sprachencafé

 

Unsere AG Sprachen hat auch in diesem besonderen Schuljahr einige Projekte vorbereitet. Il primo caffé delle lingue quest'anno é stato online mercoledí, 2 dicembre 2020. We're looking forward to chatting in all the different languages taught at our school.

 

C'est sûr qu'on s'amusera beaucoup! До скорого!

 


Schuljahr 2019/20

Musikalischer Schulabschluss – The Cup Song (Cover by 4cR)

Die Klasse 4cR hat sich zu diesem besonderen Schulabschluss etwas Besonderes überlegt und ein kleines Musikvideo produziert: Seht und hört selbst!


Cusanus goes romance

Am Donnerstag, den 13. Februar 2020 fand für alle 2. Klassen das alljährliche Sprachenfestival statt. In diesem Schuljahr standen dabei die romanischen Sprachen im Fokus.

Der Tag startete mit einer Begrüßung durch Frau Direktor Dr. Anna Maria Klammer und einem kurzen Vortrag zu den romanischen Sprachen und Kulturen von Prof. Paul Videsott (Freie Universität Bozen, Fachgebiet: Romanische Philologie).

Von der zweiten bis zur fünften Stunde hatten die Schüler*innen die Möglichkeit, verschiedene Vorträge zu besuchen oder an Sprachkursen teilzunehmen. So wurden Kurse in den Sprachen Ladinisch, Rumänisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch angeboten, daneben verschiedene Begegnungen mit Muttersprachler*innen, z.B. mit einer italienischen Band und mit Referent*innen aus Peru, Brasilien, Kolumbien und Bolivien, welche den Schüler*innen Verschiedenes zur Kultur ihres jeweiligen Heimatlandes vermittelten .

In der sechsten Stunde kamen schließlich alle Teilnehmer*innen des Sprachenfestivals erneut in der Aula zusammen, um den Tag gemeinsam abzuschließen: Geboten wurden hier unter anderem ein kurzes Theaterstück, welches im Vorfeld eine Gruppe freiwilliger Schüler*innen unter der Regie von Prof. Georg Aichner eingeübt hatte, eine Kostprobe aus dem Repertoire der Schulband und die Möglichkeit, die eigenen Eindrücke des Tages in der Gruppe zu besprechen. 

Auch die Schulbibliothek lieferte einen kleinen Beitrag zu diesem Event: Alle Schülerinnen und Schüler, die sich für eine der vorgestellten Sprachen (oder eines der zugehörigen Länder) besonders begeistern konnten, finden ab sofort bei der aktuellen Medienausstellung die passenden Bücher dazu! Ergänzt wird die Auswahl durch eine Reihe von Werken aus der Stadtbibliothek Bruneck.


Der Klang der Wörter – Poesie & Percussion

Wie klingt Lyrik? Und was passiert, wenn sich ein Percussionist einmischt? 

Dieser Frage gingen am Freitag, den 17. Jänner 2020 vier Klassen unserer Schule anhand einer besonderen Bühnenshow auf den Grund.

Eine Stunde lang lauschten sie den ungewohnten Klängen von Gedichten, geschrieben und gelesen von der Autorin Marianne Illmer, die von Percussionist Georg Maria Lang mit unterschiedlichen Instrumenten begleitet, vertont und ergänzt wurden. 

Im Rahmen des anschließenden Workshops hatten sie die Möglichkeit, selbst Sprache mit Rhythmus zu verbinden, zu erleben und zu produzieren:  Gemeinsam mit den Referent*innen wurde ein kurzes Gedicht verfasst und anschließend “zum Klingen gebracht”. Zusätzlich bot sich die Gelegenheit, verschiedene Percussion-Instrumente wie die chinesischen Operngongs kennenzulernen und sämtliche Fragen rund um das Schreiben von Gedichten loszuwerden.


OEW-Filmfestival 2019: The Hate U Give

On Monday, 11th November 2019, a few classes of our school went to the UFO in order to watch the movie The Hate U Give organised by the OEW

The Hate U Give is a 2018 movie directed by George Tillman Jr. and is based on the novel written by Angie Thomas.

The main character, Starr, a 16-year-old black girl, comes from Garden Heights, a poor black neighbourhood, but attends an elite school, where the students are mostly white. Afraid of how her white friends would react, she lives a double-life, hiding her background. One night Starr is driven home by her best friend Khalil, and after a policeman pulls them over, the unarmed boy is shot dead by the officer. Starr becomes the face of the movement that fights for more rights for black people and against police brutality. Her braveness must serve as an example of standing up for what you believe in and of being proud of who you are. 

A couple of days later, we attended a workshop of the OEW about racism. We learnt that no human being should be judged by one’s background or skin colour. To do so, you must get rid of prejudice, one of the main reasons for racism.

Lorenz Veggetti, 4aR


Languages, coffee & more

Am Donnerstag, den 17. Oktober 2019 fand von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr in den beiden Innenhöfen bereits zum dritten Mal ein schulübergreifendes Sprachencafé an unserer Schule statt.

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler konnten an verschiedenen Tischen ihre Sprachkenntnisse in Italienisch, Englisch, Französisch und Russisch erproben und klassen-, stufen und sogar schulübergreifend „live chatten“, sich in lockerer Atmosphäre austauschen und neue Leute kennenlernen. Alle zwanzig Minuten gab es eine kurze Pause, in der sich alle stärken konnten: Für Kaffee, Tee, Säfte und etwas Süßes war natürlich gesorgt! Danach ging’s direkt mit der nächsten Runde weiter.

Wir freuen uns, berichten du dürfen, dass unser Sprachencafé auch diesmal wieder großen Anklang gefunden hat und es daher sicherlich eine Wiederholung geben wird! Vielleicht seid dann ja auch ihr dabei… 

Ci vediamo! See you there! À bientôt! До скорого!


Schuljahr 2018/19

Riesen-Lapbooks im Innenhof – Ein kreatives Leseprojekt der Klasse 1aR

Die Schulbibliothek des Cusanus-Gymnasiums „reist” nun schon seit einigen Jahren mit den Schüler*innen „in 80 Büchern um die Welt”. Mitreisen darf, wer ein Buch aus „aller Herren Ländern” liest. Auch die Klasse 1aR ist in diesem Schuljahr mit auf Reisen gegangen, hat sich dazu aber etwas Besonderes einfallen lassen: Zum gewählten Buch wurde zunächst ein Leseheft erstellt, welches eine Inhaltsangabe, eine Figurencharakteristik, ein beeindruckendes Zitat mit Kommentar und eine Leseempfehlung enthält. Dies alles präsentierten die Schüler*innen vor der Klasse. Allerdings bedienten sie sich dabei eines besonderen Mediums, eines überdimensionierten Lapbooks.

Lapbooks sind interaktive Plakate, die tatsächlich selbst etwas von einem Buch haben: Sie sind aufklappbar und enthalten Taschen, Rosetten, Briefumschläge, Puzzles oder auch kleine Heftchen, in denen es viel zu entdecken gibt.

So ging es also ans Schneiden, Kleben, Malen – galt es doch, sich einer weiteren Herausforderung zu stellen: Der Jurywertung durch eine Abordnung aus der Bibliothek! Am 13. März war es soweit: Gespannt erwarteten die Schüler*innen der 1aR den Bibliothekar Thomas Mittermair und Kristina Niederegger, Mitglied des Bibliotheksteams, im Innenhof des Realgymnasiums, wo sie mit ihren Lapbooks eine Ausstellung gestaltet hatten.

Die Jury nahm jedes einzelne Lapbook genau unter Lupe, bis die Siegerin feststand: Romy Rader hatte mit ihrer Bastelarbeit zum Buch “Verrückt vor Angst” von Jana Frey überzeugt. Den zweiten und dritten Platz belegten Isabel Gruber mit “Monday Club” (Autorin: Krystyna Kuhn) und Max Niederwolfsgruber mit “Das Appartement” (Autor: S. L. Grey).

Die Ausstellung ist noch bis Schulende im Innenhof zu sehen. Die Klasse 1aR darf sich nun auf die Teilnahme am großen Lesefest der Bibliothek freuen.


Fächerübergreifendes Projekt Französisch-Multimedia zum Thema "Neukonstituierung der französischen Regionen"

Seit dem ersten Januar 2016 ist es offiziell: Frankreich, dieses Land der unbegrenzten Möglichkeiten, besteht nicht mehr aus 22 Regionen, sondern nur mehr aus 13. Etwas genauer genommen muss man eigentlich von 18 neuen Regionen sprechen, fünf davon befinden sich allerdings in französischen Überseegebieten.

Die Idee für diese Neuregelung kam vom ehemaligen französischen Präsidenten Francois Hollande, und es war auch er, der sich von Anfang an engagiert und willensstark für sein Projekt einsetzte. In erster Linie lag das Ziel darin, die französische Verwaltung besser zu organisieren. Außerdem bekamen die einzelnen Regionen mit dieser Reform auch mehr Rechte zugesprochen. In Zukunft dürfen sich diese nämlich eigenständig um die lokale Wirtschaft, die öffentlichen Schulen und die Infrastrukturen vor Ort kümmern. So wird die Zentralregierung entlastet und dies trägt zur Modernisierung Frankreichs, die schon seit Langem von einer Vielzahl der französischen Bevölkerung gewünscht wird, entscheidend bei.

Natürlich stieß der Vorschlag von Hollande am Anfang auf Widerstand und wurde nicht von jedem herzlich empfangen. Im Gegenteil: Hitzige Diskussionen und viele Streitigkeiten prägten die nahe Vergangenheit Frankreichs. In der Normandie stritt man sich beispielsweise, welche Stadt die neue Hauptstadt der geeinigten Region werden sollte, und das Elsass wollte zuerst von einer Fusion mit einem anderen Gebiet überhaupt nichts wissen.

Am Ende entschied dann aber eine Wahl der Nationalversammlung über das weitere Schicksal Frankreichs.

Wir, Katja Mittermair und Linda Strobl aus der Klasse 4aS, haben nun versucht, mithilfe des Programms „Photoshop“ eine der ersten neuen Karten Frankreichs auszuarbeiten – das Ergebnis sehen Sie hier vor sich! Ein großer Dank geht dabei an Prof. Richard Kammerer, welcher uns dafür einige seiner Stunden zur Verfügung gestellt hat, und an Prof. Johannes Gasser, der uns mit seiner Idee überhaupt erst zu diesem Projekt inspiriert und motiviert hat.

Für alle Interessierten gibt es hier die Informationen rund um dieses Projekt natürlich auch in ihrer französischen Originalfassung zum Download!

Katja Mittermair, 4aS


Cusanus goes slavic

Am 21. Februar 2019 fand für alle 2. Klassen das alljährliche Sprachenfestival statt. In diesem Schuljahr standen dabei die slawischen Sprachen im Fokus.



Premiazione concorso "Quel fresco profumo di libertà"

“ECHI DI SILENZIO”

 

Realizzato dagli studenti del Liceo “Nikolaus Cusanus” di Brunico (BZ).

 

Gli studenti e le studentesse di madrelingua tedesca hanno letto durante le lezioni di “Italiano Lingua seconda” il romanzo di Leonardo Sciascia “Una storia semplice”. La lettura ha avviato molte discussioni e la classe ha proposto di realizzare un video per il concorso che affrontasse le tematiche del silenzio, della giustizia e della libertà. Il video ha una durata di alcuni minuti e sviluppa attraverso suoni, immagini, fotografie e riprese degli studenti stessi un percorso che parte dalla rappresentazione drammatica della violenza mafiosa e si sviluppa attraverso riflessioni sulla giustizia e proposte di coinvolgimento della gioventù. Il video ha comportato l’utilizzo di diversi mezzi espressivi: il corpo degli studenti truccato e vestito di bianco che fa da sfondo alle immagini proiettate sui loro vestiti e ripropone delle riflessioni su violenza, giustizia e gioventù; le immagini, prima scelte e poi proiettate sui corpi; i testi realizzati attraverso un processo di scrittura a più mani; suoni realizzati e registrati dagli alunni e dalle alunne. Il video è stato interamente pensato, girato e montato nei locali della scuola.

Zeitungsartikel Dolomiten am 12.02.2019


Languages, coffee & more: 2. Sprachencafé am Cusanus-Gymnasium

Am Dienstag, den 08. Jänner 2019, fand von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr in den beiden Innenhöfen der Schule bereits zum zweiten Mal ein schulübergreifendes Sprachencafé statt.



7. Internationales Erzählkunstfestival

Zwölf Klassen ließen sich am 09. November 2018 auf eine abenteuerliche Reise in die Nordische Mythologie ein. Mimesis Heidi Dahlsveen, die normalerweise Storytelling an der Oslo Metropolitan University lehrt, entführte ihr Publikum in die norwegische Kälte und erklärte unter anderem wie Erdbeben entstehen, woher der Lachs seine Form bekommen hat und warum Steine weinen, wenn man sie aus dem Freien in die Wärme holt. Das internationale Erzählkunstfestival in Brixen geht noch bis zum 18. November 2018 und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. 

... et maitenant en Français

Les troisièmes classes du lycée ont participé au festival de l´art de la prose le 13 novembre à Brixen. Le conteur Naceur Charles Aceval s´est plongé dans son monde fantastique dans lequel les hommes et les animaux équivalent. Un monde qui donne la voix aux singes, à la grenouille et à la cigale…car ce sont eux à faire comprendre les messages moraux aux hommes.

 

Les élèves et les profs étaient ravis de pouvoir participer à cette expérience du mot qui voyage, de la loin Algérie où la famille nomade de Charles raconte ces histoires déjà depuis des centaines et centaines d´années…


Languages, coffee & more: Sprachencafé am Cusanus-Gymnasium

Am Dienstag, den 23. Oktober 2018, fand von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Innenhof des Sprachengymnasiums zum ersten Mal ein schulübergreifendes Sprachencafé an unserer Schule statt.



Schuljahr 2017/18

Cusanus goes ladin

Im März 2018 fand an unserer Schule das diesjährige Sprachenfestival statt. Im Mittelpunkt stand dabei nicht, wie in den letzten Jahren, die Sprachenvielfalt an der Schule, sondern eine ganz besondere Sprache, die vielen von uns nah und gleichzeitig aber auch fremd ist: Ladinisch.